Sommer!? – Wasser mit Geschmack, Melonenpizza und Tippifreuden…

Gestern war ein netter Nachmittag, es war warm und sonnig, aber definitiv kein Sommer. 20°C mit Wind an der Küste bedeutet, Strickjacke an oder doch zu warm, wieder aus. Babymütze anziehen, wenn die Sonne durchkommt oder einfach nicht wieder zum hundersten Male aufsetzen, wenn die dunklen Wolken durchziehen. Nein, nicht wirklich ein toller Sommer. Aber da lassen wir uns nicht unterkriegen und mir ist tatsächlich zu Ohren gekommen, dass es in anderen Teilen Deutschlands anders sein soll. Heißes Sommerwetter, Planschbecken und Eis am Stiel Feeling. Unglaublich! Unser Urlaub ist nun schon vorbei, darum machen wir hier das Beste zuhause draus und lassen uns dem Wetter zum trotze Melonenpizza und spritziges Wasser mit Obst schmecken.[...]

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Die Becherlupe – Günstig und genial für Kinder!!

Die Becherlupe habe ich schon seit einiger Zeit im Auge gehabt, allerdings gibt es mal wieder viele verschiedene Modelle und natürlich auch Preise. Durch Zufall habe ich dann in unserer örtlichen Buchhandlung (Olivia) die „Becherlupe original“ vom Moses Verlag gefunden und gleich mal eingepackt. Online könnt ihr sie zum Beispiel bei myToys bestellen.

Optisch macht die Becherlupe einen ordentlichen Eindruck. Sie ist zwar aus Plastik, was ich generell nicht so umweltfreundlich finde, aber auch hier ist es wie mit dem Zucker bei Kindern. Ich versuche auf Holzspielzeug zu achten, aber Lego und Playmobil kann ich meinen kleinen Jungs nicht durch eine akzeptable Alternative ersetzen. Mit 3,95€ ist die Becherlupe ein echter Schnappi und sollte im Sommer draußen bei euch nicht fehlen. Wie ihr auf den Bildern seht, besteht sie aus zwei Teilen, einem Becher, der mit Luftlöcher zur Luftzufuhr ausgestattet ist und einer Lupe, die sowohl 3- als auch 5-facher Vergrößerung kann.[...]

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Workshop Wochenende – „Zuckerfreie Süßspeisen“ …schmeckt das wirklich? Das Juliprojekt!

Ich war Ende Juni bei einem schon langersehnten Workshop „Verführerische Süßspeisen“ ohne Zucker! Melanie und Sönke vom Vollwert-Blog haben diesen Workshop angeboten, wozu ich mich gleich angemeldet habe.

Süßigkeiten sind bei uns in der Familie momentan ein großes Thema. Der große Forscher nascht natürlich wie alle Kinder gerne. Doch wie behalte ich den Überblick über den Süßigkeitenkonsum meines Kindes. Wo setze ich Grenzen, wann darf genascht werden und wieviel? Gibt es bei uns auch Alternativen zum Süßkram und wie ist es bei mir selbst überhaupt. Esse ich viele Süßigkeiten oder muss ich als Vorbild für meine Kinder nicht auch weniger essen bzw. mich ganz einschränken?[...]

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Buchtipp „Ganz schön fairrückt – Wie ich anfing, mich für Gottes gute Welt einzusetzen“

Ich habe mir überlegt, dass ich euch auch gerne Bücher vorstellen möchte, die ich persönlich interessant, lecker, oder besonders kindgerecht finde. Der Anlass dafür war natürlich ein gutes Buch, nicht zu sagen ein sehr gutes Buch, ja ein wahrer Bücherschatz, der definitiv in die FoodForscher Schatzkiste gehört. Und ich übertreibe wirklich nicht.

Also worum geht es nun. Wie der Titel schon andeutet, dreht sich bei dem Buch alles rund um das Thema Fair Trade. Die Autorin Anja Schäfer ist in ihrem Buch mit sich selbst im ehrlichen Gespräch und versucht durch klar durchdachte und recherchierte Sachverhalte hinter die Kulissen der Globalisierung zu schauen. Warum man den Apfel im Sommer lieber doch von der Südhalbkugel kaufen sollte, anstatt beim regionalen Bauern um die Ecke, ist da nur ein Beispiel (zum Thema CO2 Fußabdruck und Kühlhauslagerung). Aber besonders die Menschen hat Anja Schäfer im Blick, bei ihrem Versuch fairer im Alltag zu sein. Die Kaffeebohnenpflücker, die Bananenpflücker und die Näherin aus Bangladesch spielen eine zentrale Rolle. Auch das Thema Fleischkonsum und die damit verbundenen Tierhaltung werden angesprochen, wobei die Überfischung der Meere für mich als Küstenkind definitiv zu kurz kommen. Wenn ihr beim Kaufen von Fisch unsicher seid, welchen ihr noch essen könnt, empfehle ich euch die App vom WWF (Android; iOS)[...]

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Unsere Umwelt

Was ist überhaupt die Umwelt? Und was impliziert der Begriff Umwelt eigentlich?

Wenn man im Duden nachliest, werden genau zwei Definitionen angegeben;

  1. Der Begriff Umwelt beschreibt auf ein Lebewesen einwirkende, seine Lebensbedingungen beeinflussende Umgebung.
  2. Der Begriff Umwelt beschreibt Menschen in jemandes Umgebung (mit denen jemand Kontakt hat, in einer Wechselbeziehung steht).

Das klingt schon ziemlich abstrakt, obwohl wir darin tagtäglich leben. Mir fehlt da irgendwie das Gefühl in diesen Definitionen. Was ist für mich Umwelt, was oder wer begegnet mir jeden Tag auf dem Weg zur Arbeit, zum Kindergarten oder zum Einkaufen? Ist es eine Allee aus Bäumen, ein kleiner See oder der Kioskverkäufer, der euch jeden Morgen die Zeitung verkauft?

Was ich sagen möchte ist, dass jeder von uns einen Lieblingsplatz hat. Draußen in der Natur, an dem man alle Alltagssorgen vergessen kann und zur Ruhe kommt bzw. auftanken kann. Bei mir war und ist es das Meer, wie ihr oben am Beitragsbild schon gesehen habt. Ich sitze am liebsten früh morgens auf der Steinkante und gucke aufs Wasser. Meistens sind so früh morgens kaum Menschen da, man ist allein. Außer der Wind, der ist fast immer da und pustet einem die vielen unwichtigen Gedanken aus dem Kopf bis man wieder klar denken kann.[...]

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Frühstücksliebe Sonntagsbrötchen – einfach, lecker und gesund!

So ihr lieben FoodForscher, jetzt möchte ich euch unsere Lieblingssonntagsbrötchen vorstellen. Ein ganz einfaches und schnelles Rezept für ziemlich variationsreiche Vollkornbrötchen. Welches Mehl ihr für die Brötchen verwendet ist total egal. Weizen, Dinkel, Roggen oder etwas spezieller mit Kamut oder Emmer, die Hauptsache ist, ihr verwendet Vollkornmehl, bei dem das gesamte Getreidekorn mit allen Vitalstoffen verwendet wird. Das non plus Ultra wäre natürlich  frisch gemahlen, aber nicht jeder besitzt eine Mühle zum Mahlen von Getreidekörnern. Manche Bioläden bieten das Mahlen von Getreide auch an, fragt doch mal bei euch nach![...]

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Stichtag Rhabarberernte – …jetzt aber schnell…

Morgen ist der  24. Juni und laut Kalender Johanni oder Johannestag. Das bedeutet für den Rhabarber ist morgen der letzte Erntetag.

Wir haben im letzten Jahr unseren ersten Rhabarber im Garten gepflanzt und konnten dieses Jahr schon die ersten roten Stangen (1kg) ernten. Im ersten Jahr sollte man das Stielgemüse noch nicht ernten und auch im Folgejahr eher sparsam beim Ernten vorgehen, damit die Pflanze ihre volle Wuchskraft entfalten kann. Wir haben uns für die Sorte Holsteiner Blut entschieden, der milder im Geschmack ist, durch seinen relativ hohen Zuckeranteil. Es gibt aber eine Vielzahl anderer Rhabarbersorten. Schau dich mal in einer Gärtnerei oder Baumschule um und lass dich beraten.[...]

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Kräuterfreuden oder -frust? Das Juniprojekt!

In einem meiner ersten Beiträge soll es sich um Kräuter für die Küche drehen. Es ist Juni und gerade Hochsaison für dieses leckere Grünzeug.  Für mich gehören in jedes gute Essen Kräuter! Nein, nicht alle bunt gemixt, sondern nur ausgewählte, dezent und fein abgestimmt zu jedem Gericht. Die den Geschmack von gutem Fleisch noch einmal unterstreichen oder dem Beilagengemüse den nötigen Pfiff geben.

Soweit so gut, doch wo bekomme ich gute, leckere und frische Kräuter her und auch gerade dann, wenn ich sie benötige? Der Wochenmarkt ist natürlich eine Möglichkeit, dass bedeutet allerdings eine gute Wochenplanung, die bei uns besonders in stressigen Phasen als erstes über Bord geht. Es gibt aber auch spezielle Kräutereien oder ihr versucht in einer Gärtnerei eurer Glück.[...]

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